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Warum traditionelle KI für Ihre Dokumente riskant ist

Jedes moderne Unternehmen arbeitet mit sensiblen Dokumenten – Verträge, HR-Dossiers, Verwaltungsratsprotokolle, Pitch Decks, E-Mails. Informationen also, die auf keinen Fall in falsche Hände geraten dürfen

Das Problem: In dem Moment, in dem diese Dokumente in „standardisierte” KI-Tools eingespeist werden, verlieren Sie die Kontrolle. Inhalte werden oft gespeichert und für Trainingszwecke weiterverwendet, es sei denn, Sie haben strenge vertragliche Regelungen ausgehandelt. Und selbst dann wächst die Skepsis, wie viel diese Zusicherungen in der Praxis tatsächlich wert sind. Mehrere grosse KI-Anbieter geraten zunehmend in die Kritik, weil sie urheberrechtlich geschützte oder sensible Daten ohne klare Zustimmung genutzt haben, und sehen sich Untersuchungen sowie Klagen von Behörden und Rechteinhabern gegenüber.

Ihre Teams stecken damit täglich in einem Dilemma:

  • Für jede einzelne Anfrage die Rechtsabteilung konsultieren und die Produktivität ausbremsen.
  • Den Datenschutz ignorieren und hoffen, dass schon nichts passiert und die entsprechenden rechtlichen und reputativen Risiken in Kauf nehmen.
  • Oder ganz auf KI verzichten und zusehen, wie die Konkurrenz davonzieht.

DeepConfidential: KI, die per Design vergisst

DeepConfidential kehrt die Logik klassischer KI-Plattformen um. Es handelt sich um eine KI ohne Datenspeicherung mit Fokus auf Datenschutz für Dokumente:

  • Ihre Dateien werden ausschliesslich im Arbeitsspeicher (RAM) und nur während einer einzelnen Sitzung verarbeitet.
  • Während der Verarbeitung befinden sich die Daten ausschliesslich auf gesicherten, privaten Servern in der Schweiz.
  • Keine Chat-Historie, kein Training, kein Logging von Inhalten, keine versteckten Datenbanken.
  • Sobald die Sitzung beendet wird, sind die zugrunde liegenden Daten nicht mehr vorhanden.

Selbst wenn morgen jemand beim Betreiber nach Ihren Daten fragen würde, gäbe es nichts herauszugeben, weil nichts gespeichert ist.

Eine einfache Regel für Ihre Teams

Anstelle langer Richtlinien und komplexer Entscheidungsbäume geben Sie Ihren Mitarbeitenden eine klare Faustregel:

  • Enthält ein Dokument keine vertraulichen Informationen, nutzen Sie Ihre gewohnten KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder Copilot. Diese sind ideal für Aufgaben mit Zugriff auf das Web und grosse öffentliche Wissensquellen.
  • Enthält ein Dokument vertrauliche Informationen – über Kunden, Mitarbeitende, Partner oder interne Angelegenheiten – verwenden Sie DeepConfidential. Die Lösung ist darauf ausgelegt, auch komplexe sensible Dokumente zu analysieren und gleichzeitig deren Inhalt privat und unter Kontrolle zu halten.

Das ist alles. Keine juristischen Abklärungen bei jedem Klick, keine Angst, versehentlich ein sensibles PDF in ein globales KI-Modell hochzuladen.

Sicherheitsgurt, nicht Ersatz

DeepConfidential will die grossen KI-Ökosysteme aus den USA oder China nicht ersetzen. Es ist der Sicherheitsgurt, der KI endlich sicher für reale Geschäftsdokumente macht – in Recht, Finanzen, Gesundheitswesen, Verwaltung, Beratung und darüber hinaus.

Das Resultat:

  • Ihre Legal- und Compliance-Teams schlafen ruhiger.
  • Ihre Mitarbeitenden nutzen KI, statt sie zu meiden.
  • Ihre Organisation gewinnt an Produktivität, ohne das Vertrauen von Kunden, Behörden und Partnern zu gefährden.

DeepConfidential ermöglicht Ihnen, bei Dokumenten „Ja” zu KI zu sagen ohne die Vertraulichkeit aufs Spiel zu setzen.

Erfahren Sie mehr unter deepconfidential.swiss.

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